so spät noch am Strand.

Klanglos fällt mein Blick von dir.

Rache,Rache schwör ich dir.

Schau auf den Boden zu deinen Füßen.

Zuckrige Blumen deine Füße versüßen.

Deine Worte schneiden mit Spitzen

Klingen, Buchstaben in meine Seele schnitzen.

Deine Zehen bewegen den Sand,

barfuß, wir stehen so spät noch am Strand.

Verlegenheit, doch Nachdruck,

lässt deine Stimme beben,

Endgültigkeit und Nachdruck lässt deinen

Wörtern Kraft geben.

Eine Schlinge zu eng umschließt meine Brust.

Mein Herz weint schon jetzt wegen dem Verlust.

Ich hör kaum mehr zu,

was erwartest du?

fährst mit deinen Fingern durch mein blondes Haar.

was dachte ich mir? we've gone too far!

du küsst meine Stirn,

dein Duft prägt sich in mein Gehirn.

Du drehst dich um, lässt mich hier sthen.

siehst nicht zurück, willst weitergehen.

Im Sand zu deinen Füßen liegt deine Jacke.

Wie oft ich sie schon getragen hatte?

Doch du nimmst sie mit, ziehst sie an.

Deine Schönheit zieht in ihren Bann.

langsamen Schrittes gehst du fort.

Ich bleibe dort.

Ich richte meinen Blick zu den Sternen.

Ich will sterben.

2010